Sokratischer Dialog Print

Die Frage, was denn ein sinnvolles Leben sei, bewegt uns heute mehr denn je. Die Zeit der vorgestanzten Lebensläufe ist vorbei und die geschlossenen Milieus aufgebrochen. In größtmöglichster Freiheit können wir unser Leben selbst gestalten. Wir können sein, was wir wollen. Trotzdem kommt ein euphorischer Freiheitstaumel so recht nicht auf. Wir müssen uns eine Sicht der Dinge selbst bilden, wir müssen wählen und unser Leben selbst führen.

Was ist ein sinnvolles Leben?
Wer und was gehören alles dazu?
Woran hängt mein Herz?

Der gute alte SOKRATES (470 – 399 v. Chr.) kann uns auf die Sprünge helfen. Die Kunst des Philosophierens habe Sokrates von seiner Mutter Phainarete gelernt, die Hebamme war. Er tue nichts anderes als sie. Nur dass sie, die Hebamme, es mit der Geburt eines Kindes, und er, der philosophierende Steinmetz, es mit der Geburt einer Einsicht zu tun habe.

  • Das Seminar arbeitet mit zielgeleiteten Gesprächen.
  • Sie führen einen aufmerksamen Dialog: Hören - Nachfragen - Nachdenken - Selber Denken ist der Arbeitsstil.
  • Sie suchen gemeinsam die vielen Perspektiven eines sinnvollen Lebens.

Die einzelnen Schritte

  • Die Maioitik – Hebammenkunst des Sokrates
  • Praxis des Dialogs: Was ist ein sinnvolles Leben?
  • Ergebnissicherung und feedback

„Durch häufige Unterredung und durch langes vertrautes Zusammensein um der Sache willen entzündet sich, wie von einem fliegenden Funken, ein Licht“ PLATON.

Zeiteinsatz: ein Tag
Zielgruppe: Personen mit Führungsverantwortung

als PDF herunterladen